Die besten Eigenschaften von CBD - GardenEden.io

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Top Ten Eigenschaften von CBD / Hanföl /  Cannabidiol  


Das Cannabidiol (CBD) ist eine der wichtigsten Komponenten in Cannabis, aber du brauchst nicht befürchten, hiervon “berauscht“ “stoned” oder “high”  zu werden, denn mit dem in der Pflanze enthaltenen psychoaktiven THC hat der Stoff kaum was zu tun.
CBD Öl hat den Ruf, bei der Behandlung von zahlreichen physischen und psychischen Krankheiten einen guten Beitrag zum Genesungsprozess beitragen zu können.
Zahlreiche Wissenschaftlicher  untersuchen aktuell die positiven Effekte von CBD auf unzählige Krankheitsbilder. Wer auf alternative Methoden zurückgreift möchte, um die Gesundung zu unterstützen, der könnte in Cannabidiol eine zusätzliche Option zu anderen pflanzlichen Mitteln finden. Es ist an der Zeit einen genauen Blick auf 10 mögliche Eigenschaften des Hanföls zu werfen.


Wie stellt man CBD Hanföl her?
Erzeuger nutzen für die Produktion von CBD Hanföl bevorzugt Blätter und Blüten des weiblichen Nutzhanfs.  
Die Blüten und Blätter des weibliche Nutzhanf müssen dabei einen hohen CBD-Gehalt und  niedrigen THC-Wert aufweisen. Das Cannabidiol Extrakt wird anschließend im Herstellungsprozesses durch das schonende CO2-Extraktionsverfahren gewonnen.
Dies hat den unschätzbaren Vorteil, daß es das gesamte Pflanzenstoffspektrum (Vollspektrum) erhält.
Hierbei filtert das Kohlenstoffdioxid als "überkritisches CO2" die betreffenden Substanzen unter sehr hohem Druck aus dem Hanf. In eines der folgenden Herstellungsstufe wird danach dieser Druck wieder stark reduziert. Dies hat zur Folge, daß das Kohlenstoffdioxid die herausfilterten Extrakte wieder abgibt. Hierdurch bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe des Nutzhanfs erhalten.
Im folgenden Schritt kommt die Decarboxylierung zum Einsatz. Hierbei werden die gewonnenen Stoffe erwärmt. Durch die Hinzufügung von Hitze verwandelt sich die CBDA-Säure in das aktive Cannabidiolextrakt.
Hier....noch umschreiben
Die CO2-Extraktionsverfahren erhält zahlreiche Pflanzenstoffe
Da das eingesetzte CO2-Extraktionsverfahren das Pflanzenspektrum erhält, lassen sich im Hanföl eben nicht ausschließlich Cannabidiol Extrakt, sondern auch Cannabichromen (CBC), Cannabinol (CBN), Cannabigerol (CBG) und andere Phytocannabinoide finden. Zudem bleiben auch wertvolle Terpene und Flavonoide enthalten.
Neben den genannten Inhaltsstoffen kannst du in den Ölen manchmal auch folgende Stoffe finden:
  • Vitamine:
    Untersuchungen haben gezeigt, daß du vor allem Vitamin E als einer der Bestandteile im Öl finden kannst. Dieses Vitamin kennst du vielleicht auch als sogenanntes Anti-Aging-Vitamin.

    Zudem kann Vitamin E als Schutzfaktor für deine Körperzellen wirken und den Serotoninspiegel positiv beeinflussen. Serotonin dient dabei als eine Art Glückshormon.

    Neben Vitamin E kannst du zusätzlich noch eine Vielzahl an weiteren Vitaminen entdecken. Die Konzentration schwankt dabei allerdings sehr.
  • Carotinoide:
    CBD Hanföl hat optisch oft einen goldgelben Schimmer. Diese Farbgebung wird durch Carotinoide erzeugt. Eines der bekanntesten Carotinoide ist Beta Carotin.

    Selbiger Stoff fungiert dabei aber nicht nur als ein reiner Farbstoff, vielmehr soll das Beta Carotin auch das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflussen, Arterienverengungen vorbeugen und einem frühzeitigen Altern entgegenwirken.
  • Chlorophyll:
    Auch bei Chlorophyll handelt es sich um einen natürlichen Farbstoff, der zudem auch Vorteile im Hinblick auf deine Gesundheit hat. Denn Chlorophyll hilft bei der Reinigung und Entgiftung der Zellen. Außerdem habe der Stoff eine positive Wirkung auf die Zellatmung.

    Mithilfe dieser Eigenschaften kann Chlorophyll auch einen positiven Effekt auf dein Immunsystem haben.
  • Spurenelemente und Mineralstoffe:
    CBD Hanföl enthält auch Stoffe wie Kalzium, Kalium, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Magnesium und Phosphor. Diese Stoffe sind wichtige Bausteine für den menschlichen Organismus.  
Das Hinzufügen von unterschiedlichen Ölen ist der letzte Arbeitsschritt
Der Herstellungsprozess ist mit dem CO2-Extraktionsverfahren aber noch nicht ganz abgeschlossen. Dem Extrakt wird zu Letzt noch ein Öl beigemischt. Welches Öl hier zum Einsatz kommt, hängt vom Hersteller ab.
Die meisten Hersteller setzt auf Hanfsamenöl. Das kannst du am bitteren Geschmack und der dunkleren Farbe erkennen. Der Trend geht in letzter Zeit aber verstärkt in Richtung Traubenkernöl, Olivenöl,  oder Kokosnussöl.
Das beigemengte Öl beinhaltet dabei sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fettsäuren - unabhängig davon, für welche der Varianten sich ein Hersteller entscheidet.
Fettsäuren dieser Art sind besonders für die Zellregenerierung von Bedeutung. Außerdem wirken sie sich auch positiv auf dein Immunsystem und deine Blutdruckwerte aus. Entsprechende Extrakte findest du auf dem Markt als Naturextrakt oder Vollspektrumextrakt.
Alternative Herstellungsmethoden von CBD Hanföl
Möglich ist auch, das Cannabidiol gezielt aus der Pflanze zu isolieren. Nach einer gründlichen Reinigung entstehen dann weiße CBD Kristalle, die eine Konzentration bis zu 99,9 Prozent aufweisen. Danach werden die Kristalle in Hanfsamenöl oder anderen Ölen aufgelöst. Das daraus entstehende Hanföl ist im Handel als Kristall oder Isolat erhältlich.
Die Kristalle enthalten zwar kein THC und keine Terpene oder Pflanzenwirkstoffe, trotzdem aber kann es hier zu dem sogenannten Entourage-Effekt kommen.
Bisher geht die Cannabis-Forschung davon aus, daß sich gerade Terpene und Cannabinoide in ihrer Wirkung wechselseitig unterstützen. Durch das Interagieren der einzelnen Stoffe (hier: Entourage-Effekt) ist es daher möglich, den gesamten Phytokomplex in dem Öl abzubilden.
Die 10 Eigenschaften des CBD Hanföls
Wie zuvor erwähnt, gibt es bisher keine offiziellen Studien zur Wirkung von Cannabidiol. Deshalb liegen auch keine sogenannten Health Claims für diesen Wirkstoff vor. Wir möchten hier einmal darüber diskutieren, ob CBD zukünftig eine Therapie-Möglichkeit für uns darstellen könnte.
1. Kann CBD schmerzlindernd wirken?
Die am stärksten zu erforschenden Anwendungsgebiete des Hanföls finden sich wahrscheinlich in den Bereichen Schmerz und Linderung von Entzündungen. Eine 2012 veröffentlichte Studie im "Journal of Experimental Medicine" an Nagetieren dokumentierte, daß durch das Öl sowohl chronische als auch entzündliche Schmerzen unterdrückt werden könnten.
CBD wirke dabei vorwiegend gegen Schmerzen im peripheren Nervensystem und nicht wie übliche Medikamente im zentralen Nervensystem. Von dieser Wirkung auf die Neurosynapse könnten vor allem Menschen mit chronischen Schmerzen profitieren, dabei insbesondere, wenn sie aus Muskelspasmen und Verspannungen resultieren.
2. Hilft CBD gegen Übelkeit?
Wer an Übelkeit und Erbrechen leidet, könnte in dem Hanföl vielleicht eine Alternative zu herkömmlichen Pharmazeutika finden. Wie eine Studie (2012 im "British Journal of Pharmacology" publiziert) testete, reduziere CBD bei Ratten den Drang zu Übelkeit und Erbrechen.
Offizielle Studie zu dieser Thematik bei Menschen stehen weiterhin im Raum.
3. Kann CBD Krämpfe lösen?
Noch laufen Studien über die krampflösende Wirkung des Öls. Daten die teils bei anderen medizinischen Erhebungen und zum anderen als Erfahrungswerte auftraten, seien vielversprechend. So soll das Öl besonders bei Kindern, die unter diversen Formen der Epilepsie und dem Dravet Syndrom leiden, eingesetzt und untersucht werden.
Erfahrungsberichte von Patienten, die jedoch nicht durch medizinische Studien gestützt sind, wiesen eine Rücknahme von Anfällen auf, wenn diese das CBD Öl nutzten.
4. CBD Gegen Hautprobleme und Akne
Mehr und mehr Cremes und Kosmetikartikel enthalten Wirkstoffe aus industriell erzeugtem Hanf. Das liegt daran, daß die Wirkstoffe als natürliche Entzündungshemmer agieren und dadurch die Lipid-Synthese blockieren sollen, die sich für Hautprobleme verantwortlich zeichnet.
Zudem werden die Sebumdrüsen angeregt, die eine Abwehrreaktion gegen Akne in einer Stärke ausstoßen, die dreimal stärker als die Wirkung anderer handelsüblicher Mittel sei. Außerdem soll es dem Öl gelingen, die Zellteilung entsprechend zu unterdrücken, sodaß die Akne innerhalb eines kurzen Zeitraumes merklich weniger wird.
Da der Wirkstoff über die Haut aufgenommen werden kann, eignet sich das Hanföl zur regelmäßigen Anwendung bei trockener Haut. Das Öl könne dabei unterstützen, nach kurzer Zeit die Haut elastischer und geschmeidiger zu machen. Hautrötungen sollen sich ebenfalls reduzieren, wenn das Öl in das Pflegeprogramm integriert wird.
5. CBD gegen gegen Alzheimer angewendet?
Immer wieder wird nach wissenschaftlichen Anhaltspunkten geforscht, daß Cannabis hilfreich bei der Behandlung von Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen sein könnte. Deshalb hat kürzlich eine Forschergruppe mit einem im "Journal of Psychopharmocology“ veröffentlichten Artikel für Aufsehen gesorgt.
Denn die Wissenschaftler haben herausgefunden, daß die regelmäßige Anwendung von Hanföl dafür sorgen könnte, daß einige typische Symptome für Alzheimer zurückgehen.
Alzheimer ist für die Mediziner noch immer ein Buch mit vielen Siegeln. Eventuell wird die chronisch fortschreitende Krankheit von einer Entzündung, Oxidation oder sowas wie Plaque im Gehirn verursacht.
Ebenso andere Faktoren sind möglich. Alzheimer-Betroffene leiden unter einem starken Rückgang der kognitiven Fähigkeiten und an Gedächtnisverlust. Wie das Forschungsteam herausfand, könnte Hanföl bewirken, daß diese Symptome wieder schwächer würden.


6. Wie wirkt CBD bei Depressionen Stress?
Die Bildung von Nervenzellen im Gehirn könnte durch die Anwendung des Öls ebenfalls angeregt werden. Der Fachbegriff hierfür ist Neurogenese. Die Neubildung der Zellen findet vor allem im sogenannten Hippocampus statt. In diesem Bereich des Gehirns fließen Informationen aus verschiedenen sensorischen Systemen ineinander, vor allem aus dem Bereich bewusste Erinnerung und Steuerung.
Die Forschung hatte bislang geglaubt, daß eine Neubildung im Erwachsenenalter ausgeschlossen sei. Diese Ansicht ist mittlerweile korrigiert: Neurogenese kann, auch wenn in eingeschränkterem Maße, ebenfalls im Erwachsenenalter stattfinden.
Bisherige Forschungsergebnisse sagen, daß Hanföl in diesem Prozess eine Rolle spielen könnte. Auffällig ist das Zusammenwirken von Neurogenese und Depressionen im Erwachsenenalter. Unter Stress kann die Verwendung des CBD Öls von Nutzen sein.
7. Kann man CBD gegen Tumorbildung nutzen?
Bewahrheitet sich, was Forschungsergebnisse belegen, dann könnte das CBD Öl in Zukunft bei der Behandlung von Tumoren und von Krankheiten wie Krebs Anwendung finden. Die Hanföl Therapie könnte dabei unterstützen, zu verhindern, daß Krebszellen sich teilen und Geschwüre ein weiteres Wachstum erfahren.
Das liegt vermutlich daran, daß die im Öl enthaltenen Wirkstoffe sich an Rezeptoren im  Endocannabinoid-System anklincken, was die Gefahr von Metastasen verringern soll. Das  Gen hierfür wird laut Forschern des Pacific Medical Centers ausgeschaltet.
Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen mussten, berichteten ebenfalls, daß ihnen bei gleichzeitiger Anwendung des Öls manche der typischen Nebenwirkungen dieser Behandlungen  erspart wurden oder wenigstens deutlich geringer ausfielen.
8. Was kann CBD  bei psychischen Erkrankungen und alkoholbedingten Schäden machen?
Der Wirkstoff CBD könnte womöglich in die Rolle eines Neuroleptikums schlüpfen. Das legen Fälle von Patienten nahe, die an Schizophrenie oder anderen Erkrankungen der Psyche wie bipolaren Störungen leiden, und CBD verwendet haben.
Der enthaltene Wirkstoff soll dabei helfen, schon entstandene Veränderungen im Gehirn auszugleichen. Forscher der Universität Kentucky kamen außerdem zu dem Ergebnis, daß dadurch womöglich auch Langzeitschädigungen von übermäßigem Alkoholkonsum entgegengewirkt werden könne.
Die durch den Alkohol entstandene Neurodegeneration im Gehirn zeigten bei 48,9 Prozent der Studienteilnehmer eine Besserung nach der Nutzung des CBD Öls.  
9. Hilft CBD Hanföl gegen soziale Phobien?
Im Rahmen einer klinischen Studie, die sich mit sozialen Ängsten befasste, stellten die Wissenschaftler fest, daß Kandidaten, die eine Rede halten mussten, deutlich weniger aufgeregt waren, wenn sie vorher CBD Öl gebrauchten.
Der Vorteil gegenüber der konventionellen Medikation im Bereich Angst und Angststörung ist, daß durch das Öl keine Nebenwirkungen entstünden, wie das häufig bei Antidepressiva der Fall ist.  Vorteilhaft ist ebenso, daß die Wirkstoffe schnell an den Einsatzort kommen.
Entzugserscheinungen wie bei den meisten anderen Medikamenten fielen ebenfalls weg.
Wissenschaftler erhoffen sich Erfolge bei dem Einsatz des Hanföls bei posttraumatischen Belastungs- und diversen Zwangsstörungen. Die bisherige Anwendung des Öls zeige, daß Patienten unter der regelmäßigen Nutzung einen deutlichen Rückgang körperlicher und geistiger Zwänge verspüren.
10. Kann uns der CBD Wirkstoff Energie verleihen?
Eigentlich wird das Öl aufgrund vieler beruhigender Effekte eingesetzt, aber diese seien so angenehm, daß keine Trägheit entstehe, sondern eher eine positive Grundstimmung. Die Wirkstoffe würden von den Körperzellen wie ein Booster aufgenommen, was den gesamten Organismus stärke.
Freie Radikale fühlen sich von der antioxidativen Wirkung des Öls ebenfalls gestört. Schon 2008 wurde untersucht, inwiefern Cannabidiolöl ein stärkeres Antioxidans ist als Vitamin E oder Vitamin C.
Verfolgen wir die Forschungsarbeiten der letzten Jahre, zeigt sich, daß dem Öl auch neuroprotektive, blutdrucksenkende, antibakterielle, und schlaffördernde Vorzüge zugesprochen werden.
Das Knochenwachstum soll auch stimuliert und die Effizienz der Mitochondrien, die als Triebwerke der Körperzellen agieren, angekurbelt werden.
Fazit
Die exakte Wirkung von Hanföl ist in vielen Bereichen noch nicht abschließend erforscht. Trotzdem gibt es stetig mehr Studien und Ausarbeitungen, die sich mit CBD Hanföl beschäftigen. Bei diesen Studien konnten Mediziner und Wissenschaftler den Ölen viele positive Effekte zuordnen.
Es gibt starke Hinweise darauf, daß CBD bei sozialen Phobien, bei vielen Zwangsstörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und sogar bei bipolaren Störungen oder ähnlichen Erkrankungen der Psyche hilfreich wirken könne.
Sogar bei Langzeitschäden aufgrund eines übermäßigen Alkoholkonsums und im Hinblick auf die Auswirkungen von Alzheimer Erkrankungen haben entsprechende Öle eine positive Wirkung.
Es sei auch möglich, daß Hanföl in Zukunft bei der Behandlung von Tumoren eine Rolle spielen könnte. Sicher ist jedenfalls, daß das Hanföl sowohl entzündliche als auch chronische Schmerzen unterdrücke.
Du kannst das Produkt bedenkenlos nutzen, denn zu Nebenwirkungen oder zu Entzugserscheinungen kommt es nachweislich nicht.

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